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<pre>Dabei scheint die unlängst bei den Schwaben erlittene Niederlage nun sogar die exzellente Bilanz an der Weser in Gefahr zu bringen; mit Kainz und Bargfrede hatten in der Mercedes-Benz-Arena gleich zwei wichtige Leistungsträger ihren fünften gelben Karton der laufenden Spielzeit kassiert.  <p> – Nils Petersen bringen die mauen Resultate der letzten Wochen (noch) nicht aus der Ruhe.  <p>  Dass sich solch schwächere Auftritte nicht zu einer unschönen Regel entwickeln, legte zudem die Reaktion im Heimspiel gegen Darmstadt nahe. Wie schon nach dem Arbeitsunfall in Leipzig, meldete sich das Team auch dieses Mal umgehend mit einem Dreier im Kraichgau in der Spur zurück. <p> Da die Konkurrenz allerdings ebenfalls keine Zuwächse verzeichnete, ist der Vorsprung auf die direkten Abstiegsränge (10 Punkte) weiterhin komfortabel. <p>  Welche große Bedeutung eine Rückkehr des 33-Jährigens für die SGE hätte, zeigt sich schon alleine dadurch, dass der Tabellen-15. seit Meiers verletzungsbedingten Ausfalles nur sechs magere Tore in zehn Spielen erzielte. Der jüngste Erfolgsrun lässt allerdings hoffen, dass auch ohne dem Stürmer der Klassenerhalt am Samstag fixiert werden kann.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 30.10.2018, 15:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Aus unserem Respekt vor der Hintermannschaft des Sport-Clubs leitet sich dann auch die zugehörige Spezialwette ab: Das dicht gesponnene Netz der Breisgauer sollte schließlich dafür sorgen, dass die Torsumme nicht die Zahl von zwei Treffern übersteigt.  <p>  Während die Wölfe in der Commerzbank-Arena wenigstens eine Halbzeit lang dominierten, spielte sich das Team gegen die Geißböcke kaum nennenswerte Vorteile heraus: Noch nicht einmal der zwischenzeitliche Führungstreffer vermittelte dem Favoriten das nötige Quäntchen Sicherheit. <p> Die Gesamtbilanz spricht mit 34 Siegen, 14 Remis und 42 Niederlagen zwar gegen die Gäste, doch nimmt man nur die beiden vergangenen Saison her, dann hat Schalker drei der vier Duelle mit dem VfB für sich entscheiden können. Die letzte Partie in der Mercedes Benz-Arena gewannen die Knappen sogar mit 4:0. <p>  für die Buchmacher sind derlei Zahlen aber noch lange kein Grund, die Gladbacher in die Favoritenrolle zu hieven.  </pre> 


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<pre> Personell sollte der Ã–sterreicher auf der FC-Trainerbank aus dem Vollen schöpfen können. Die jüngste Bilanz in der Bundesliga spricht für Stöger: In der vergangenen Saison konnten die Kölner beide Duelle mit Schalke für sich entscheiden. In Gelsenkirchen setzten sich die Domstädter 2:1 durch, der 2:0-Heimerfolg hat am 3Spieltag den Klassenerhalt fixiert.  <p> Die Knappen möchten schließlich ihre Chancen auf die Champions-League-Qualifikation wahren. Die Augsburger wollen nach den starken vergangenen Wochen die letzten Zweifel am Klassenerhalt ausräumen.  <p>  Die Volkswagen-Arena in Wolfsburg gehört nicht unbedingt zu den furchteinflößendsten Heimfestungen in der Bundesliga. Im Gegenteil: die VfL-Heimstätte ist alles andere als uneinnehmbar. <p>  Gegen den FCA soll der vierte Liga-Sieg en suite gelingen. Dafür müsste aber auch die Offensive besser werden — gegen den HSV sah es schon nach einem 0:0 aus. Wolfsburg hat in den bisherigen 17 Liga-Partien nur 16 Tore erzielt — die fünftwenigsten aller 18 Bundesliga-Mannschaften. <p>  Die Ausgangslage im Vorfeld der Partie des 10. Bundesliga-Spieltages hinterlässt durchaus einige Fragezeichen. Die klare Favoritenstellung der Hoffenheimer wird von der Berliner Formstärke schließlich signifikant unterwandert.  </pre>


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<pre> Auch aufgrund den Leistungen an den ersten beiden Spieltagen werden die Wolfsburger weiter in den Kreis der Abstiegskandidaten gezählt.  <p> Eine gewagte These, schließlich steht Bremen mit 16 Punkten auf dem Relegationsplatz und auf das rettende Ufer fehlen aktuell schon vier Punkte. Das ist bei 15 ausstehenden Spielen nicht viel, aber um das aufzuholen braucht es wohl ein bis zwei Spieltage — denn auch die Konkurrenz punktet fleißig.   <p> Nun spricht es für die Moral der Niedersachsen, dass sich das Team auch von dieser ärgerlichen Niederlage nicht vom gerade erst eingeschlagenen Kurs abbringen ließ: Statt sich umgehend wieder im Schneckenhaus zu verkriechen, fuhr 96 gegen Ingolstadt den höchsten Sieg seit drei Jahren ein. <p>  Immerhin hatte er den Deutsch-Türken anstelle von Stammspieler Philipp Bargfrede in die Anfangsformation rotiert.  <p> Auch das 2:1 über Lyon bestätigte die gute Form und zeigte, dass selbst bei Wechseln im Kader der Spielfluss kaum leidet. Mit dieser Mischung aus Tiefe, Qualität und Selbstvertrauen scheint der Rekordmeister bestens gerüstet für den Pflichtspielstart.  </pre>


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<pre> Gegen die verschüchtert wirkenden Niedersachsen hatte sich die TSG dank ihrer überlegenen Spielanlage immerhin völlig verdientermaßen einen knappen Vorsprung zur Pause herausgespielt, der dann nach 90 Minuten unverständlicherweise aber nicht einmal zu einem Unentschieden führte.  <p> Die zur Saison-Halbzeit gerade einmal kassierten 20 Gegentreffer scheinen ohnehin viel besser zu einem Team mit höchsten Ansprüchen zu passen; nicht von ungefähr machten bislang lediglich die Hintermannschaften aus München und Frankfurt einen noch etwas solideren Job.  <p>  Diese erwarten eine relativ knappe Entscheidung, auch wenn den Stuttgartern die Rolle des Außenseiters zugedacht wurde. <p>  Dazwischen sorgte ein klarer 3:0-Erfolg gegen APOEL Nikosia für einen gelungenen Start in die Europa League – macht in Summe drei Pflichtspielerfolge am Stück. Eine für Schalker Verhältnisse fast schon imposante Serie, die am Mittwoch im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (20:00 Uhr) allerdings auf dem Prüfstand steht.  <p> Wenn die Münchner auch nach der Liga-Pause derart souverän auftreten, dann wird auch Bremen den Bayern auf ihrem Weg zum vierten Titel in Serie keine Steine in den Weg legen können. Zu groß ist die Dominanz des aktuellen Meisters. Wir Wettfreunde sind der Meinung, dass auf Werder die nächste Abfuhr wartet. Die Skripnik-Elf hat derzeit vor allem in der Chancenverwertung enorme Probleme, gegen die perfekt eingespielte Bayern-Abwehr wird es ohnehin nicht viele Einschussmöglichkeiten geben.  </pre>


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